Archiv für die Kategorie 'Winterarbeit'

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Winterarbeit an einem Tag

Lange ist hier nichts mehr passiert.

Tatsächlich haben wir letztes Jahr noch zwei tolle Wochenendtörns gemacht, jeweils nach Aero, einmal Marstal, einmal Söby. Fazit: Marstal gerne wieder, Söby muss nicht sein. Aber der Ritt dorthin war gut, bei 20 bis 25kn Hoch am Wind konnte die neue Genua mal zeigen was sie drauf hat. Wir waren begeistert.

Der lange Winter hat Arbeiten am Boot lange unmöglich gemacht. Wie immer stand piano im Freilager und ich hatte keine Lust bei Minusgraden oder Schnee oder Regen am Boot rumzubasteln. Da morgen der Krantermin ansteht musste ich letztes Wochenende aber dringend ran und siehe da – eitel Sonnenschein belohnt den fleißigen Winterarbeiter. An einem langen Samstag konnte ich einige Punkte von der nimmer-endenden Todo Liste streichen. Nach zweimaligem Antifouling-Anstrich widmete ich mich vor allem den klappernden Kabeln im Mast. Ich hatte direkt am Anfang mal ein Antennenkabel am Spifall hochgezogen, welches uns seitdem schon bei leichtem seitlichen Schwell mit einem nervtötenden Dong-Dong-Dong den Schlaf geraubt hat. Insbesondere Ankern macht so keinen Spaß. Um das Problem zu beheben musste ich den Mastfuß abmontieren. Das war zum Glück leichter als gedacht: 3 Nieten aufgebohrt und mit schwerem Hammer rund herum ordentlich draufgehaun: nach 5 Minuten war das Ding raus. Dann gabs gleich erstmal ein Aha-Erlebnis: Die Fallen waren schon immer erstaunlich schwergängig. Beim Blick in den Mast war auch klar warum: sie waren so oft mit einander vertörnt, dass sie über lange Strecken aneinander gerieben haben. Jetzt mit freiem Blick in den Mast konnte ich das Problem leicht beheben.

Anschließend habe ich das Antennenkabel mit einer Sorgleine rausgezogen und Klapperstopper installiert. Der erste Versuch waren Kabelbinder. Im Abstand von einem Meter werden jeweils drei Kabelbinder sternförmig angebracht und die Enden nicht abgeschnitten. Theoretisch sollte dadurch das Kabel stets in der Mitte des Mastes gehalten werden und kann unmöglich klappern. Praktisch habe ich es kaum fertig gebracht die Kabelbinder so festzuziehen, dass sie sich nicht mehr drehen können. Dadurch ist die Wahrscheinlichkeit aber groß, dass die sternförmige Anordnung mit der Zeit verloren geht und damit auch der Effekt der ganzen Sache. Ansonsten ist es aber eine Low-Cost-Lösung, die bestimmt effektiv ist, wenn man damit mehrere Kabel zusammen bindet, denn dann können die Kabelbinder sich nicht mehr drehen.

Stattdessen habe ich Schaumstoffrohrisolierung benutzt, ich hatte noch Reste. Seitlich aufgeschlitzt ließen sie sich einfach über das Kabel ziehen. Die Arbeit ging damit auch noch ziemlich viel schneller und einfacher als die Kabelbinder. Zu dieser Lösung gibt es nicht mehr viel zu sagen, wie gut sie funktioniert, melde ich morgen nach dem Maststellen.

Kleinigkeiten: Kompassbeleuchtung installiert für besseres Nachtsegeln, Lautsprecher umgehängt, sodass er den Kompass nicht mehr stört.

Weitere Kleinigkeit: piano kann man ab sofort über bootschaft.net mieten! Ab morgen ist sie im Wasser und wartet an ihrem neuen Liegeplatz in Wendtorf darauf, auch anderen interessierten Seglern Freude zu bereiten.

PS: Bilder gibt’s leider keine, dafür war zuviel zu tun!

Geschrieben von Peter am 12. April 2013 | Abgelegt unter Allgemein,Winterarbeit | Kommentare deaktiviert

Klar zum Einwassern!

Der letzte Tag der Winterarbeit bot uns wahres Kaiserwetter. Zwar bescherte uns bei Ankunft in Kopperby gegen 10.00 Uhr noch Hochnebel frische Temperaturen um 6°C, aber schon eine Stunde später hatten wir uns aller Pullover und Jacken entledigt und dsc_0417 schwitzten in schönstem Sonnenschein. Schwiegerpapa Jan kümmert sich nochmals um den Rumpf, der wohl noch nie mehr Liebe bei der Politur und dem anschließenden Wachsgang erfahren hat (Zahnarzt eben :) ). Der rote Streifen am Heck, vormals ziemlich ausgeblichen, erstrahlt jetzt tatsächlich wieder im gleichen Farbton wie der an den Seiten.

Ich widmete mich – mal wieder – dem Vorschiff. Schon zu Hause hatte ich die Armaflexplatten zugeschnitten und auf der Terrasse mit einem Abfallstück einen kleinen Klebtest durchgeführt. Wow, die selbstklebende Rückseite hält stärker am Untergrund, als das Material in sich. Das ist super für die Haltbarkeit der Verklebung, machte mich aber auch einigermaßen nervös, da es bedeutete, dass ich nur einen einzigen Versuch hatte und nicht mehr nachträglich korrigieren kann.

Komplett ausgekleidet mit Armaflex Trotz aller Befürchtungen war die Verklebung aber vollkommen problemlos. Das Material ist etwas elastisch, wodurch man es perfekt in alle Ecken ziehen kann (bevor man es aufklebt natürlich). Und nachdem alle Wände und die Decke damit beklebt waren, war es schon wieder etwas gemütlicher und weniger Baustelle im Vorschiff – wenn auch die schwarze Farbe eine recht düstere Atmosphäre verursacht hat.

Nächster Schritt: das Wandtextil. Auch hier war ich im Vorhinein etwas nervös, denn ich machte mir viele Gedanken, wie ich es schaffen würde, die weiße Oberfläche nicht mit dem Kleber in Berührung kommen zu lassen. Ich hatte noch die Schweinerei in Erinnerung, die der dsc_0420 Styroporkleber verursacht hatte. Aber auch das war alles kein Problem. Der Dispersionskleber wurde mit der Rolle dünn auf das Armaflex aufgetragen und durfte dann 40 Minuten ablüften. Anschließend habe ich das erste Stück Stoff aufgeklebt – vorsichtshalber das kleinste. Und, was soll ich sagen, das ging absolut problemlos, blasenfrei, plan und fest. Mit dem Cutter Messer konnte ich ohne weiteres die überstehenden Kanten abschneiden und so eine nahezu perfekte Passform erreichen.

In der Ablüftzeit widmete ich mich anderen, kleineren Aufgaben: ich habe einen Teil der Bilge neu gestrichen, der kaum noch sauber zu halten war, den Salon geputzt, sodass die Polster jetzt wieder rein können und reichlich Schnack gehalten mit Nico und Birte, die auch wieder an ihrem Unterwasserschiff zu Gange waren.

Um 19.00 Uhr dann: fertig. Naja, fast, da das Cuttermesser zum Ende stumpf war, konnte ich nicht mehr alle Überstände abschneiden. Aber das macht nix.Alles klebt, sieht super aus und ich freu mich schon darauf, bald testen zu können, wie gut das Klima im Vorschiff jetzt ist.

Eine interessante Entdeckung von Nico und Birte von der TamTam ist aber noch erwähnenswert: Unsere Salinge sind falschrum! Mir ist es nie aufgefallen, aber tatsächlich, wenn man genau hinsieht, stellt man fest, dass die Backbord- und Steuerbordsaling vertauscht sind. Zwar sind sie nicht stark gepfeilt, dennoch werden die Oberwanten dadurch leicht nach vorn, statt nach achtern gedrückt. Ungünstig, dass der Mast steht, aber ich denke es ist nicht unmöglich, sie dennoch zu tauschen. Das wird noch eine interessante Aufgabe nach dem Kranen! Und vielleicht, ja vielleicht wird aus der piano ja dann auch die “Kreuzmaschine”, als die die UFO 27 eigentlich berüchtigt ist..

Korrektur: scheinbar ist das normal.. zumindest habe ich einige Fotos von Schwesterschiffen gesehen, bei denen die Salinge genauso “falschrum” montiert sind.

Das wars wieder mit dem Winter. Kommenden Sonntag geht’s endlich wieder ins Wasser. Vorher muss ich nur noch den Propeller wieder montieren, aber das sollte ruckzuck gehen.

Juhu! Alles erledigt! Danke nochmal an alle fleißigen Helfer der letzten Wochenenden, ohne euch hätte das nicht geklappt.

Geschrieben von Peter am 25. März 2012 | Abgelegt unter Winterarbeit | Kommentare deaktiviert

Viel zu tun im Winter

Der Winter 2011/2012 war wieder voller Arbeit am Boot, deutlich mehr, als ich eigentlich geplant hatte, und leider ist auch längst noch nicht alles abgeschlossen.

Nachdem ich die Sperrholzverkleidung im Vorschiff kurzerhand komplett rausgerissen hatte, weil sie von hinten vergammelt war, musste eine neue Lösung gefunden werden. Zugunsten des Klimas im Vorschiff habe ich mich entschieden, eine textile Wandverkleidung einzukleben. Die ist von der Oberfläche her atmungsaktiv und soll verhindern, dass – wie bisher – nach jeder Nacht, in der wir die Luke dsc_0139 geschlossen halten mussten, unsere Schlafkammer einer Tropfsteinhöhle gleicht. Den ganzen Beitrag lesen »

Geschrieben von Peter am 19. März 2012 | Abgelegt unter Winterarbeit | 2 Kommentare

ungeplanter Ausflug an die Schlei

Nun hat es sich doch wirklich mal ausgezahlt, dass ich die Adresse dieser Seite unter dem Bootsnamen am Rumpf kleben hab. Wie sonst hätte mich Stefan, ein Stegnachbar, dsc_0597 dessen Bekanntschaft ich bisher nicht gemacht hatte, gestern so schnell erreichen können, um mir mitzuteilen, dass meine Winterplane die letzten Stürme nicht überstanden hat. An dieser Stelle nochmal tausend Dank – wenn ich den Samstag auch wahrlich schöner hätte verbringen können. Denn allein der Weg an die Schlei war heute ziemlich beschwerlich. Aber was muss das muss, also musste es. Den ganzen Beitrag lesen »

Geschrieben von Peter am 11. Dezember 2011 | Abgelegt unter Winterarbeit | Kommentare deaktiviert

Segelsaison: wir kommen!

Na, denkt ihr schon alle ich hätte piano vergessen? Nein, es passiert zur Zeit sogar ganz schön viel am Schiff, nur vor lauter drumherum kam ich nicht dazu es aufzuschreiben. Und Bilder gibts heute leider auch keine.

Ich habe inzwischen in aufwendiger Kratzarbeit das Antifouling komplett entfernt, den Rumpf geputzt und alle Stellen gespachtelt die gespachtelt werden mussten. Insbesondere am Ruder war da etwas Arbeit nötig, aber jetzt ist das Profil wieder glatt. Jetzt muss die Farbe wieder aufgebaut werden: Zunächst mit Epoxy Primer und dann wieder zwei Schichten Antifouling. Ich hoffe dass ich das bis nächste Woche hinkriege.

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Geschrieben von Peter am 29. März 2011 | Abgelegt unter Winterarbeit | Kommentare deaktiviert

Kopperby

Die Aufgabenliste ist lang, und wird nicht kürzer. Der Winter mit seinem frühen Schnee und der andauernden Feuchte hält mich bisher erfolgreich davon ab, Arbeiten an der piano durchzuführen. Immerhin: eine Plane habe ich über das ganze Boot gespannt, und der Motor ist ordnungsgemäß eingewintert. Alles andere muss noch warten.

Dafür beschäftige ich mich langsam mit den Vorbereitungen für die kommende Saison. piano wird in Zukunft nicht mehr in Lübeck, sondern in Kopperby auf der Schlei liegen.


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Ursprünglich war Stickenhörn in Kiel geplant, aber Johannes Erdmann hat mich davon überzeugen können, dass der kleine Hafen bei Kappeln die bessere Wahl ist. Lassen wir uns überraschen :) Ein guter Ausgangspunkt für Wochenendtörns ist Kopperby allemal: in wenigen Stunden sind Damp, Kiel, Flensburg, Aero, Marstal, Sønderborg, Eckernförde zu erreichen, in die andere Richtung bietet die Schlei ein süßes Binnenrevier.

Drückt bitte die Daumen, dass das Wetter demnächst mal so aufklart, dass ich mich motivieren kann mal wieder ein paar Dinge von der Liste zu streichen :)

Geschrieben von Peter am 24. Januar 2011 | Abgelegt unter Winterarbeit | 1 Kommentar

Kranen, Überführung und Putzen

Die Wettervorhersage für das letzte Märzwochenende war mehr als mau. Allen gängigen Vorhersagediensten zufolge sollte es regnen, regnen, regnen. Nicht gerade beste Voraussetzungen, um die PIANO endlich in ihr Element zu bringen, aber wir sagten uns, dass wir ja Segler seien und es gäbe ja kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung.

Also fuhren Dennis, Marius und ich eingekleidet wie für eine Atlantiküberquerung zur Werft. Um es kurz zu machen: es war zwar bedeckt, aber von Regen keine Spur! Aber besser so als andersrum, Ölzeug kann man schließlich ausziehen.

Der Krantermin war für 12 Uhr angesetzt. Wir waren schon etwas früher da, um noch ein paar Dinge vorbereiten zu können. So musste noch der Stecker für die Mastantenne verlötet werden, allerhand Müll von Bord, der Propeller nochmal geschliffen und die restaurierte Pinne wieder angebaut werden.

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Geschrieben von Peter am 29. März 2010 | Abgelegt unter Winterarbeit | 1 Kommentar

Kabelsalat

So langsam wird es stressig. Um wirklich den Krantermin am letzten Märzwochenende einhalten zu können war ich gestern direkt nach der Arbeit wieder beim Boot. Plan war, alle Teile, die ich zu Hause lackiert habe wieder einzubauen, sowie die Verkabelung vorzunehmen. Da das Schaltpanel ja jetzt an einer anderen Stelle untergebracht worden ist, müssen auch sämtliche Zuleitungen umgelegt werden. Außerdem habe ich einige andere Neuerungen vorgenommen. Da Schiff hat zwei Batterien – eine als Starterbatterie für den Motor, eine als Versorgungsbatterie für Licht und so weiter. Bisher konnte nur die Starterbatterie von der Lichtmaschine des Motors geladen werden. Eine andere Lademöglichkeit war nicht vorgesehen. Dem Voreigner hat das gereicht, weil er nur wenig Elektronik an Bord hatte – er kam einfach mit einer Batterieladung über die Segelsaison. Mit meinem ganzen neuen Equipment wäre das aber knapp.
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Geschrieben von Peter am 17. März 2010 | Abgelegt unter Winterarbeit | Kommentare deaktiviert

Lack fertisch

So, endlich geschafft – die größte Aktion ist abgeschlossen. Direkt einen Tag nach der Rückkehr aus dem Winterurlaub haben Nina und ich heute die letzte Lackschicht aufgetragen und danach das Abklebeband entfernt. Warum die Eile? Weil wir kommendes Wochenende ja schon das Unterwasserschiff streichen wollen und anschließend soll das Boot endlich wieder in sein eigentliches Element gekrant werden.

Viel gibt es gar nicht zu sagen, außer: ich bin begeistert vom neuen Innendesign. Aber sollen doch die Bilder für sich selbst sprechen. Natürlich ist es doch noch nicht ganz fertig. Der Lack muss erst trocknen- dann kommen die Holzblenden wieder dran. Und dann steht mir noch eine ganze Menge Aufräumarbeit bevor…

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Geschrieben von Peter am 14. März 2010 | Abgelegt unter Winterarbeit | Kommentare deaktiviert

Grundieren und Lackieren

Pünktlich zum angesetzten Lacktermin sind die Temperaturen in Lübeck letztes Wochenende über die benötigten 5°C gestiegen. Damit konnten Alex und ich Samstag die Grundierung des Innenausbaus durchführen. Zunächst einmal mussten wir alle zu lackierenden Flächen ordentlich abschleifen. Anschließend alle nicht zu lackierenden Flächen abkleben – und man unterschätze nicht diesen Aufwand! Während ich schon mit dem streichen begonnen habe, hat Alex kaum Zeit für etwas anderes als Abkleben gehabt. Die vielen Winkel, Umleimer, Stoßstellen und Zierkanten müssen in mühseliger Kleinstarbeit mit Malerkrepp vor unerwünschten Farbtupfern geschützt werden.

Über Nacht hatte die Grundierung Zeit zum Trocknen und am Sonntag bin ich dann mit Marius zurück gekommen. Diesmal ging alles ziemlich schnell. Die Grundierung benötigt keinen Anschliff, dadurch konnten wir sofort mit dem lacken beginnen. Marius hat den Pinsel für die schwer erreichbaren Stellen geschwungen, und ich habe die größeren Flächen mit der Rolle bearbeitet. Ergebnis: schon mal sehr zufriedenstellend. Aber eine Schicht Lack fehlt ja noch, die wird aber erst nach dem lang ersehnten Skiurlaub kommen.

Eigentlich hätten wir gern noch die Instrumente (Logge und GPS Tochteranzeige) eingebaut, aber das Wetter war so ekelhaft (kalt/windig/regnerisch), dass es uns schon am frühen Nachmittag wieder in die warme Stube gezogen hat.

Das Ende der Winterpause rückt näher und im Moment sieht es ganz so aus, als würde ich meinen ursprünglichen Zeitplan einhalten können! Das heißt: am letzten Märzwochenende ins Wasser.  Ich freu mich schon!

Bilder vom aktuellen Stand gibts hier. Bei den Fotos muss man natürlich beachten, dass keine Blenden angebaut sind und alle ausgefransten Stellen auf Abklebeband sind. Es bedarf also noch etwas Fantasie, sich das Endprodukt vorzustellen :)

Geschrieben von Peter am 3. März 2010 | Abgelegt unter Winterarbeit | Kommentare deaktiviert

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